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Neues von ConnySchwerer Schock bei den Inferno..s
Cornelia (Sängerin Conny) wurde heute mit dem verdacht auf einen Schlaganfall, auf Intensivstation eingeliefert. Genauere und mehr Infos dann zum Späteren Zeitpunkt! Marko Conny wurde heute 15.01. von der Intensivstation auf die Neurologie verlegt. Ein Schlaganfall wurde seitens der Ärzte ausgeschlossen,das sind die positiven Nachrichten. Aber leider ist bis zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Besserung zu sehen. Die linke untere Gesichtshälfte ist weiterhin gelähmt und taub. Morgen wird Nervenwasser gezogen dann wissen wir mehr. Ich soll Euch allen für die lieben Genesungswünsche und lieben E-mails ein großes Dankeschön in Ihrem Namen übermitteln DANKE Das wars für heute,Marko(Band-Chef) Gedanken![]() Mein Abschied am Abend
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Ich habe dem Wind soeben gesagt,
...Günni '2009 Meine Wünsche für '2009**Ich wünsche mir eine Hand, die mich führt, wenn ich nicht mehr weiß
wohin ich gehen soll.** **Eine Schulter zum anlehnen, wenn ich nicht mehr stehen kann.** **Ein offenes Ohr zum zuhören, wenn ich mit jemanden reden muss.** **Ein Lachen, das mich glücklich macht, wenn ich in einem Meer von Tränen untergehe.** **Zwei starke Arme, die mich schützen, wenn ich Angst habe.** **Ein Herz, das lieben kann, wenn ich kein Licht mehr sehe.** **Worte, die mich trösten, wenn ich traurig bin.** **Einen Menschen, der mich so liebt wie ich bin, und den ich auf meine Art lieben darf."** An Angel - Kelly Family Sorgen, Kummer, Schmerz und Leid, hilft er zu ertragen und ist keiner für mich da, ihm kann ich alles sagen. Er hilft mir in der dunklen Nacht, hält meine Hand, wenn er meinen Schlaf bewacht. Muss ich durchs Tal der Tränen gehn, wird er auch dann an meiner Seite stehn.... mein Engel Königin des HerzenOh die Königin meines Herzen,
sollst meine Wege lenken, um einst mit Dir zu sein, werd ich Dir meine Seele schenken. Manchmal findest du in deinem Leben einen besonderen Menschen: Jemanden, der dein Leben aendert, by Günni 2008
Wenn ...Wenn Du gehen musst, dann geh, Und geh nicht im Sommer, Und geh nicht im Herbst, Und geh nicht im Winter Aber natürlich: wenn Du gehen musst, dann geh !
Es ist nur mein HerzMein Herz, was fühlst Du?
Sprich mit mir. Nur langsam löst sich die Befangenheit, ich spüre wie Du nach Hilfe rufst. Ich kann fühlen wie Du Dich quälst, es brennt in mir, ich sehe die Tränen die Du weinst. Du opferst Dich für andre, nur ich fühle wie Du leidest. Mein Herz,öffne Dich, ich will nicht, dass Du stirbst. Ich möchte nie Deine Wärme verliern, ich will nie auf Deine Liebe verzichten müssen. Mein Herz, ich will Dir helfen, denn ich brauche Dich so sehr. Mein Herz, komm zu mir, ich halte Dich, geborgen in meiner Brust, mit meinem Leben schütz ich Dich. Ich geh mit Dir durch jeden Sturm, durchschreite jedes Tal, verlass Dich nicht, kein einziges mal. Mein Herz, ich bin Dir ergeben. Nur eine Bitte hätte ich, mein Herz, sprich mit mir und öffne Dich. Ich spüre dich,MEIN HERZ ...
... und du tust soooo weh !
Ich gab Dir mein Herz,
ich wollte nicht, daß Du es auf ein seidenes Kissen legst.
in tausend Stücke zerbrochen.... Zum NachdenkenEine kleine Geschichte zum Nachdenken. Es waren einmal 10 Männer, die jeden Tag miteinander zum Essen gingen und die Rechnung für alle zusammen betrug jeden Tag genau 100,00 Euro. Die Gäste zahlten ihre Rechnung wie wir unsere Steuern und das sah ungefähr so aus: -Vier Gäste (die Ärmsten) zahlten nichts. - Der Fünfte zahlte 1 Euro. Der Sechste 3 Euro. - Der Siebte 7 Euro. Der Achte 12 Euro. - Der Neunte 18 Euro. - Der Zehnte (der Reichste) zahlte 59 Euro. Das ging eine ganze Zeitlang gut. Jeden Tag kamen sie zum Essen und alle waren zufrieden. Bis - der Wirt Unruhe in das Arrangement brachte in dem er vorschlug, den Preis für das Essen um 20 Euro zu reduzieren. "Weil Sie alle so gute Gäste sind!" Wie nett von ihm! Jetzt kostete das Essen für die 10 nur noch 80 Euro, aber die Gruppe wollte unbedingt beibehalten so zu bezahlen, wie wir besteuert werden. Dabei änderte sich für die ersten vier nichts, sie aßen weiterhin kostenlos. Wie sah es aber mit den restlichen sechs aus? Wie konnten sie die 20 Euro Ersparnis so aufteilen, dass jeder etwas davon hatte? Die sechs stellten schnell fest, dass 20 Euro geteilt durch sechs Zahler 3,33 Euro ergibt. Aber wenn sie das von den einzelnen Teilen abziehen würden, bekämen der fünfte und der sechste Gast noch Geld dafür, dass sie überhaupt zum Essen gehen. Also schlug der Wirt den Gästen vor, dass jeder ungefähr prozentual so viel weniger zahlen sollte wie er insgesamt beisteuere. Er setzte sich also hin und begann das für seine Gäste auszurechnen. Heraus kam folgendes: - Der Fünfte Gast, ebenso wie die ersten vier, zahlte ab sofort nichts mehr (100% Ersparnis). - Der Sechste zahlte 2 € statt 3 € (33% Ersparnis). - Der Siebte zahlte 5 € statt 7 € (28% Ersparnis). - Der Achte zahlte 9 € statt 12 € (25% Ersparnis). - Der Neunte zahlte 14 € statt 18 € (22% Ersparnis). - Der Zehnte und Reichste zahlte 49 € statt 59 € (16% Ersparnis). Jeder der sechs kam bei dieser Lösung günstiger weg als vorher und die ersten vier aßen immer noch kostenlos. Aber als sie vor der Wirtschaft noch mal nachrechneten, war das alles doch nicht so ideal wie sie dachten. "Ich hab' nur 1 Euro von den 20 Euro bekommen!" sagte der sechste Gast und zeigte auf den zehnten Gast, den Reichen. "Aber er kriegt 10 Euro!" "Stimmt!" rief der Fünfte. "Ich hab' nur 1 Euro gespart und er spart sich zehnmal so viel wie ich." "Wie wahr!!" rief der Siebte. "Warum kriegt er 10 Euro zurück und ich nur 2? Alles kriegen mal wieder die Reichen!" "Moment mal," riefen da die ersten vier aus einem Munde. "Wir haben überhaupt nichts bekommen. Das System beutet die Ärmsten aus!!" Und wie aus heiterem Himmel gingen die neun gemeinsam auf den Zehnten los und verprügelten ihn. Am nächsten Abend tauchte der zehnte Gast nicht zum Essen auf. Also setzten sich die übrigen 9 zusammen und aßen ohne ihn. Aber als es an der Zeit war die Rechnung zu bezahlen, stellten sie etwas Außerordentliches fest: Alle zusammen hatten nicht genügend Geld um auch nur die Hälfte der Rechnung bezahlen zu können! Und wenn sie nicht verhungert sind, wundern sie sich noch heute. Und so ähnlich funktioniert nun auch die Steuerreform: Die Menschen, die in unserem Land die höchsten Steuern zahlen, haben die größten Vorteile einer Steuererleichterung. Wenn sie aber zu viel zahlen müssen, kann es passieren, dass sie einfach nicht mehr zum Essen am Tisch erscheinen und nachher auch die Rechnung nicht mehr mit bezahlen. In der Schweiz und in der Karibik gibt es ja schließlich auch ganz tolle Restaurants. |
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