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Unser Kampf gegen das BöseDiesen Kampf nehme ich an
War mein Leben wirklich Grund, mich so zu strafen, so zu plagen? Darf ich nun nichtmal Gott befragen?
mein Glaube verwehrt.. Was soll die Seele jetzt noch machen, um nicht der Höllen Feuer zu entfachen?...
by Günni
DANKE MEIN SCHATZSchlaf gut mein Günni!
Ich habe mir aus unserer Bibliothek ein Buch geliehen. Während ich lese ...kommen Gedanken an Dich ...Emotionen steigen auf und ich weiss du fühlst Sie, wie ich! Ich lese und lese doch nicht! Manchmal halte ich inne und lese dann unsere eigene Geschichte und mein Herz lenkt meine Augen!
und dann höre ich ein Lied, ein Lied, welches so wunderschön ist und welches nie aufhören sollte zu spielen...aber irgendwann schlaf ich ein und nehme dich mit in meine Traumwelt!
Aus dem Dunkel der MuschelWarum an diesem Abend ihr Blick auf die Muschel fiel, konnte sie sich nicht erklären. Die Innenbeleuchtung der Glasvitrine warf ihr weiches Licht auf das braunweiße Meeresgebilde. Es schien auf seinem Schatten zu ruhen. So wirkte es besonders plastisch. An irgendetwas erinnerte sie die Form der Muschel. Dann kam ein Gedanke, den sie kaum zu Ende zu denken wagte. sie empfand ihn als obszön. Schließlich schlief sie ein.
Irgendwo tropfte es im Raum. Sie öffnete die Augen, ihr Blick fiel auf die Vitrine: die Innenbeleuchtung brannte noch. Dann kam die Muschel in ihren Blick. Erbsengroße Tropfen quollen aus ihr heraus, »wie Tränen«, dachte sie. Sie bildeten ein Rinnsal und ergossen sich auf den Holzboden des Schrankes. Zunächst beruhigte sie sich, dass es ja Rückstände von Meerwasser sein könnten, die im dunklen Innern der Muschel verborgen wären und nun herausflössen. Doch das Rinnsal der Tropfen wurde immer breiter, der Boden des Schrankes war schon mit Wasser bedeckt. Mehr und mehr füllte sich die Glasvitrine, schließlich bis zum oberen Rand. Als sie morgens aufwachte, entdeckte sie als erstes ihr Nachthemd. zerknäult lag es in der Mitte des Raumes auf dem Teppich. Sie stand auf, streifte es über ihren warmen Körper. Ihr Blick fiel auf den Glasschrank. Seine Beleuchtung brannte und das Licht beleuchtete die kleine braunweiße Muschel. Sanft schob sie die linke Schranktür zur Seite, zögernd näherte sich ihre Hand der Muschel, zärtlich ließ sie ihren Zeigefinger, dann ihren kleinen Finger über den Rücken der Muschel gleiten. Der Gedanke...Der Gedanke...
Der Gedanke, ich müßte auf dieser Welt jemals ohne Dich sein,
läßt mich vor Schreck erstarren: dann wache ich auf und weiß: dies wird niemals so sein! Meine Liebe zu Dir ist so grenzenlos, so rein, Mich von Dir trennen zu wollen, Habe keine Angst um mich, mache Dir keine Sorgen. In dem Moment, wo Du mir nicht mehr glaubst,
EmotionenLieber möchte ich zu den geringsten Menschen gehören, mit Träumen und dem Verlangen, sie zu erfüllen, als der Größte zu sein, ohne Träume und ohne Verlangen. Wenn du deinen Kummer deinem Nächsten anvertraust, Fürchte dich weniger, hoffe mehr, iss weniger, kaue mehr, rede weniger, liebe mehr Die LiebeWenn die Liebe dir winkt, folge ihr, sind ihre Wege auch schwer und steil.
![]() Und wenn ihre Flügel dich umhüllen, gib dich ihr hin, Auch wenn das unterm Gefieder versteckte Schwert dich verwunden kann. ![]() Und wenn sie zu dir spricht, glaube an sie, auch wenn ihre Stimme deine Träume zerschmettern kann wie der Nordwind den Garten verwüstetet. ![]() Denn so, wie die Liebe dich krönt, kreuzigt sie dich. So wie sie dich wachsen lässt, beschneidet sie dich. So wie sie emporsteigt zu deinen Höhen und die zartesten Zweige liebkost, die in der Sonne zittern, steigt sie hinab zu deinen Wurzeln und erschüttert sie in Ihrer Erdgebundenheit. ![]() Wie Korngarben sammelt sie dich um sich. Sie drischt dich, um dich nackt zu machen. Sie siebt dich, um dich von deiner Spreu zu befreien. Sie mahlt dich, bis du weiß bist. Sie knetet dich, bis du geschmeidig bist; Und dann weiht sie dich ihrem heiligem Feuer, damit du heiliges Brot wirst für Gottes heiliges Mahl. ![]() All dies wird die Liebe mit dir machen, damit du die Geheimnisse deines Herzens kennenlernst und in diesem Wissen ein Teil vom Herzen des Lebens wirst. ![]() Aber wenn du in deiner Angst nur die Ruhe und die Lust der Liebe suchst, dann ist es besser für dich, deine Nacktheit zu bedecken und vom Dreschboden der Liebe zu gehen. In die Welt ohne Jahreszeiten, wo du lachen wirst, aber nicht dein ganzes Lachen, und weinen, aber nicht all deine Tränen. ![]() Liebe gibt nichts als sich selbst und nimmt nichts als von sich selbst. ![]() Liebe besitzt nicht, noch läßt sie sich besitzen; ![]() Denn die Liebe genügt der Liebe. ![]() Und glaube nicht, du kannst den Lauf der Liebe lenken, denn die Liebe, wenn sie dich für würdig hält, lenkt deinen Lauf. ![]() Liebe hat keinen anderen Wunsch, als sich zu erfüllen. ![]() Aber wenn du liebst und Wünsche haben mußt, sollst du dir dies wünschen: Zu schmelzen und wie ein plätschernder Bach zu sein, der seine Melodie der Nacht singt. ![]() Den Schmerz allzu vieler Zärtlichkeit zu kennen. Vom eigenen Verstehen der Liebe verwundet zu sein; Und willig und freudig zu bluten. ![]() Bei der Morgenröte mit beflügeltem Herzen zu erwachen und für einen weiteren Tag des Liebens dankzusagen; ![]() Zur Mittagszeit zu ruhen und über die Verzückung der Liebe nachzusinnen; ![]() Am Abend mit Dankbarkeit heimzukehren; Und dann einzuschlafen mit einem Gebet für die Geliebte im Herzen und einem Lobgesang auf den Lippen von EllenFür meinen Günni......Danke!!!Du tust mir gutDraußen schneit es, in mir auch!Draußen regnet´ s Ich wein auch!
Sonnenschein, wenn du mir nah, graues Glück, wenn du nicht da.
Lachen kann ich neben dir, verträumt dich anschau´n
Reden wir, ist alles anders, ist alles gut!
Dann blüh ich auf, hab wieder Mut!
DU TUST MIR GUT! (Ellen Lobers 2008) Seele der NostalgieIch bin traurig,
Du hast mir schöne Dinge gesagt. Dinge die ich mir sehnlichst wünsche. Dinge von denen wir beide wissen dass sie so schön sein könnten... Einen Moment lang war ich glücklich. Doch als ich mir das alles so vorstellte wurde ich immer trauriger ... weil ich daran dachte -vielleicht ist alles nur ein Traum und...
Manchmal trage ich SehnsuchtManchmal trage ich Sehnsucht in mir Seit einiger Zeit trage ich noch etwas viel tiefer in mir, Sogar wenn es regnet Ich danke Dir, für jede Minute in der ich dich spüren kann ......gestehe aber auch,dass ich dich 24 Stunden am Tag ganz tief in meinem Herzen fühle und bin mir sicher,dass ich dich sehr liebe.
ELGÜ-BibliothekDANKE,MEINE LIEBE ELLEN FÜR DAS LICHT,WELCHES MIR DEN WEG ZU DIR ZEIGT......UND SCHAU IN DIESE SCHÖNE BIBLIOTHEK.............HIER LAGERN UNSER WISSEN,UNSERE REIFE,UNSERE ERFAHRUNGEN AUS BÖSEN ZEITEN,UND AUCH MAHNUNGEN AN ALLE-SPIELT NICHT MIT DEM WORT-LIEBE- ES IST SO WERTVOLL !!! WIR BEIDE LIEBE ELLEN, WERDEN UNSEREN GEMEINSAMEN WEG UNSERER LIEBE GEHEN BIS ANS ENDE ALLER TAGE-WIR WERDEN DAS ALLERBESTE DARAUS MACHEN UND UNSER BUCH VON EINER GLÜCKLICHEN LIEBE SCHREIBEN UND FÜR ALLE ,DIE ERFAHREN MÖCHTEN,WAS ES WIRKLICH HEISST-RICHTIG ZU LIEBEN-HIER INS REGAL STELLEN.WIR SIND AUF DEM WEG.DANKE LIEBE ELLEN,DASS ES DICH GIBT ! ICH LIEBE DICH....DEIN GÜNNI
Das Feuer der LiebeManchmal benötigen wir Menschen über ein halbes Jahrhundert, um das richtige Feuer der Liebe in uns zu spüren Danke meine liebste Ellen....weisst du....ich spür's.....
Weit weg
Du bist so weit weg von mir,
ich träume den ganzen Tag von dir.
Allein sein fällt mir so schwer,
ich vermisse dich so sehr.
Ich freue mich schon auf den Tag,
an dem ich dich endlich für mich hab!
Denn, dann kann ich dich in meine Arme schließen
und deine Herzenswärme geniessen.
(von Ellen für Dich)
Unsere TräumeWenn still mit seinen letzten Flammen
Der Abend in das Meer versank, Dann wandeln traulich wir zusammen Am Waldgestad im Buchengang. ![]() ![]() ![]() Wir sehn den Mond durch Wolken steigen, Wir hören fern die Nachtigall, Wir atmen Düfte, doch wir schweigen - Was soll der Worte leerer Schall? ![]() ![]() Das höchste Glück hat keine Lieder, Der Liebe Lust ist still und mild; Ein Kuß, ein Blicken hin und wieder, Und alle Sehnsucht ist gestillt.
Herzschrei
Herzschrei
Herz schreit nach Liebe und Geborgenheit, Schmerz sich mit den Tränen vereint.
Wiedersprechen sich die Gedanken, die Herzen, zueinander fanden.
In den Träumen stets vereint, real leben in der Einsamkeit.
Angst vor dem, was wird sein, Herz schreit und bleibt dennoch allein?
In den Käfig ziehen sich zurück, zwei Herzen, jeder lebt nun, mit seinen eigenen Schmerzen.
Herzen können es nicht verstehen, das was mi ihnen geschehen.
Beide Herzen sich lieben, doch keiner wird siegen.
Für diese Liebe würde ich sterben, ist es für mich, die größte Liebe auf Erden.
Doch hart zu kämpfen hat das eine Herz, zu sehr, wieder einmal ist das Leben nicht einfach und fair.
Deine Bitte, soll sein mein Verlangen, niemand kann die Zukunft ahnen.
Schließe mein Herz ein, um unsere Liebe wein.
Los lassen sollte man in der Liebe, erneut soll ich suchen, meine Herzensdiebe.
Willst du frei von mir sein, so lass ich dich gehen, weinend und hoffend, träume ich auf ein Wiedersehen.
Wahre LiebeDu willst es nicht in Worten sagen;
Doch legst du's brennend Mund auf Mund, Und deiner Pulse tiefes Schlagen Tut liebliches Geheimnis kund. Du fliehst vor mir, du scheue Taube, Und drückst dich fest an meine Brust; Du bist der Liebe schon zum Raube Und bist dir kaum des Worts bewußt. Du biegst den schlanken Leib mir ferne, Indes dein roter Mund mich küßt; Behalten möchtest du dich gerne, Da du doch ganz verloren bist. Du fühlst, wir können nicht verzichten; Warum zu geben scheust du noch? Du mußt die ganze Schuld entrichten, Du mußt, gewiß, du mußt es doch. In Sehnen halb und halb in Bangen, Am Ende rinnt die Schale voll; Die holde Scham ist nur empfangen, Daß sie in Liebe sterben soll. |
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