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    Unser Kampf gegen das Böse

    TheSeedsOfNothing

    Diesen Kampf nehme ich an

    Lintre
    Auch wenn mir einst die Sonne schien,
    und selbst mein Pech noch Leben mien.
    Sogar mein Hass nur Liebe sah,
    in meinem Licht kein Schatten war.
    Und jeder Traum in Zeit verklang.
    Ein jeder Tag des Glücks Gesang...

    Lintre
    Geht nun doch mein Ich zugrunde,
    mein Leben... mit dem Tod im Bunde?

    Lintre
    Vergangen, was vergangen ist!
    Vernichtet, was Vernichtung frisst!
    Und ist dein Ende erst gekommen,
    hat Faulnis schon dein Fleisch erklommen.
    Nun gehe, weiche tief hinab,
    in Satans Schoß, zu deinem Grab!

    Lintre
    So spielt' das Schicksal Schelmenstreich,
    macht' mein Gesicht den Toten gleich.
    Riss mir das Leben aus der Brust,
    in der heut' schlägt des Leidens Frust.
    Und ewig hallt der Hölle Worte,
    die ich geseh'n an ihrer Pforte:
    "Vita tua exhalata est."
    Zu wissen, wenn du schließlich gehst,
    hast du längst den Ruf vernommen,
    das letzte Stückchen Glück... verglommen... 

    Lintre
    Zuende, was beendet ist!
    Gestorben, wen die Welt vergisst!
    Wir leiden, schreien Stund um Stund,
    selbst die wir leben tief im Schlund.
    Der Höllen Feuer brennen heiß
    und in die Wunden läuft... der Schweiß!

    Lintre

    Auf ewig in der Hölle Schlund?
    War mein Leben wirklich Grund,
    mich so zu strafen, so zu plagen?
    Darf ich nun nichtmal Gott befragen?

    Lintre
    Gott schert sich nicht um deine Seele!
    Und um kein Wort aus deiner Kehle!

    Lintre
    Nein!
    Wir sind alle viel zu minder,
    um mit dem großen Herrn zu sprechen!
    Wir würden an der Herrlichkeit... zerbrechen!

    Lintre
    Steht in der Bibel nicht geschrieben,
    dass die Guten Gutes kriegen,
    dass nur der Sünder wird verbannt,
    die Taten in sein Fleisch gebrannt?

    Lintre
    Vertrauen in das falsche Buch
    gleicht verzweifeln an des Todes Tuch!
    Verloren, wem der Sinn geraubt!
    Verzweifelt, wer Verzweiflung glaubt! 

    Lintre

    Jeder Glaube fehlgeleitet,
    jedes Wort umsonst verbreitet?

    Lintre
    Hast du es nun doch begriffen,
    dass dein Verstand schon längst verschliffen!
    Dass dein Gebet, im Traum erfunden,
    in Gottes Ohr an Schmutz gebunden!

    Lintre

    Mein Leben enbehrt,
    mein Glaube verwehrt..
    Was soll die Seele jetzt noch machen,
    um nicht der Höllen Feuer zu entfachen?...

    the_blessing

    Lintre

       

      Lintre

    by Günni

     

    Mein Lebens-Song

          

    263j4a0 

       
     
    263j4a0
     

    DANKE MEIN SCHATZ

    Schlaf gut mein Günni! 

    MySpace Graphics

     

     

    Ich habe mir aus unserer Bibliothek ein Buch geliehen.

    Während ich lese ...kommen Gedanken an Dich ...Emotionen steigen auf

    und ich weiss du fühlst Sie, wie ich! Ich lese und lese doch nicht!

    Manchmal halte ich inne und lese dann unsere eigene Geschichte und mein Herz lenkt meine Augen! 

     

     

     

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     und dann höre ich ein Lied, ein Lied, welches so wunderschön ist und welches nie aufhören sollte zu spielen...aber irgendwann schlaf ich ein und nehme dich mit in meine Traumwelt!  

     

     

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    With Love Ellen 

    Gedicht

     


    Morgenfrische



    Wenn am Abend die Sonne sinkt,
    wirf alle Last des Tages
    in ihre letzte, rote Glut.
    Entspannt begib dich zur Ruhe
    und werde frei und offen
    für einen neuen Morgen.
     
    dooffy_sun

    Aus dem Dunkel der Muschel

    Aus dem Dunkel der Muschel
    Ein erotisches Märchen

    xfut7s

    Warum an diesem Abend ihr Blick auf die Muschel fiel, konnte sie sich nicht erklären. Die Innenbeleuchtung der Glasvitrine warf ihr weiches Licht auf das braunweiße Meeresgebilde. Es schien auf seinem Schatten zu ruhen. So wirkte es besonders plastisch. An irgendetwas erinnerte sie die Form der Muschel. Dann kam ein Gedanke, den sie kaum zu Ende zu denken wagte. sie empfand ihn als obszön. Schließlich schlief sie ein.  

    Irgendwo tropfte es im Raum. Sie öffnete die Augen, ihr Blick fiel auf die Vitrine: die Innenbeleuchtung brannte noch. Dann kam die Muschel in ihren Blick. Erbsengroße Tropfen quollen aus ihr heraus, »wie Tränen«, dachte sie. Sie bildeten ein Rinnsal und ergossen sich auf den Holzboden des Schrankes. Zunächst beruhigte sie sich, dass es ja Rückstände von Meerwasser sein könnten, die im dunklen Innern der Muschel verborgen wären und nun herausflössen. Doch das Rinnsal der Tropfen wurde immer breiter, der Boden des Schrankes war schon mit Wasser bedeckt. Mehr und mehr füllte sich die Glasvitrine, schließlich bis zum oberen Rand.
         Ohne Panik, eher neugierig kletterte sie aus dem Bett . Zaghaft näherte sie sich dem Schrank. Erst jetzt entdeckte sie Hunderte kleiner silberner Fischchen, die im Wasser schwammen. Und immer neue quollen aus der Muschel. Sie hörte ein seltsames Geräusch. Eine Wasserblase hatte die Muschel umfangen und platzte. Sie gab einen Fisch frei. Er wuchs ständig. zuerst hatte er die Größe eines Fingers, dann die eines Armes, dann die einer riesigen Robbe.
         Fast die gesamte Tiefe des Schrankes nahm er ein. Silbrig schimmerten seine Schuppen, ein dünner leuchtend rotvioletter streifen lief an seinem Körper entlang und endete kurz vor den Kiemen. Dann drehte sich der Fisch. Behäbig schob er seinen Kopf in die Höhe des Gesichtes der jungen Frau. Sie betrachtete ihn fasziniert und erschrak: die Augen des Tieres waren die eines Menschen, hellblau mit einer dunkelblauen Iris, überzogen von einer dünnen Tränenschicht. Dann öffnete sich sein Mund: weiße Zähne wurden sichtbar und dazwischen eine rote menschliche Zunge .
         Laute drangen glucksend durch das Wasser, sie formten sich zu Worten: »Bitte rette mich« glaubte sie zu hören, dann klarer und eindeutiger: »Bitte rette mich, ich bin ein Prinz!«
         Seltsam, sie war nicht erschreckt. Völlig ohne Angst erwiderte sie: »Ein Prinz, was für ein Prinz?«
         »Ich bin dein Prinz«, kam glucksend die Antwort: wobei das Wort dein besonders intensiv an ihr Ohr klang. »Und wie soll ich dich retten?«, fragte sie etwas ratlos. »Öffne die Scheibe!«, kam die Antwort.
         »Aber dann wird doch das Wasser auf meinen Teppich laufen«, wandte sie ein. Der Fisch wurde ein wenig ärgerlich: »Nun, was ist dir wichtiger, dein Teppich oder dein Prinz ?«
         Sie entschied sich. Sie zog die Scheibe beiseite, eine Sturzflut schlug ihr entgegen. Das Unterteil ihre Nachthemdes triefte vor Nässe. Schnell streifte sie das Tuch von ihrem Körper. In diesem Moment schnellte der große Fisch mit einem kraftvollen Bogen quer durch das Zimmer. Er landete dort, wo ihr Bett stand und verschwand.
         Ihr fröstelte: nass und unbekleidet stand sie noch immer in den Wasserpfützen auf ihrem Teppich. Wie winzige Käfer krabbelten Hunderte silbriger Fischchen über den Boden. Sie stelzte durch das Wasser, sehr vorsichtig, um keines von ihnen zu zertreten. Als sie vor ihrem Bett stand, ergriff sie die Decke, hob sie nur so weit an, dass sie darunter gleiten konnte.
         Wohlig streckte sie sich aus, dann berührte sie etwas Warmes neben sich. Ist es der Fisch? schoss es ihr durch den Kopf, aber der Körper neben ihr trug keine Schuppen sondern eine weiche Haut. Sein Kopf näherte sich langsam ihrem Gesicht. Eindeutig ein Mensch«, beruhigte sie sich.. Ohne Angst flüsterte sie: »Wer bist du?«
         Weiche Lippen näherten sich ihrem rechten Ohr und hauchten: »Ich bin dein Prinz! «
         Dann erlebte sie eine Liebe, so schnell, so rasend wie noch nie. Zuerst verschlangen sich ihre Arme und Beine, ihre Münder flossen ineinander und schließlich ihre Körper. Sie stöhnte vor Lust. Danach schlief sie ein.

    xfut7s

    Als sie morgens aufwachte, entdeckte sie als erstes ihr Nachthemd. zerknäult lag es in der Mitte des Raumes auf dem Teppich. Sie stand auf, streifte es über ihren warmen Körper. Ihr Blick fiel auf den Glasschrank. Seine Beleuchtung brannte und das Licht beleuchtete die kleine braunweiße Muschel. Sanft schob sie die linke Schranktür zur Seite, zögernd näherte sich ihre Hand der Muschel, zärtlich ließ sie ihren Zeigefinger, dann ihren kleinen Finger über den Rücken der Muschel gleiten.
         Ganz leise schloss sie den Schrank und ging ins Bad.
         Als sie in den Spiegel schaute, fühlte sie, dass sie heute Morgen sehr glücklich war.

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    Der Gedanke...

     
    Der Gedanke...
    ANack3
    Der Gedanke, ich müßte auf dieser Welt jemals ohne Dich sein,
    läßt mich vor Schreck erstarren:
    dann wache ich auf und weiß:
    dies wird niemals so sein!
    10nc4ly

    Meine Liebe zu Dir ist so grenzenlos, so rein,
    so vollkommen, daß ich mich auch ,
    wenn du nicht bei mir sein kannst, niemals einsam fühle.

     10nc4ly

    Mich von Dir trennen zu wollen, 
    wäre wie ein Dolchstoss in mein Herz 

    10nc4ly

    Habe keine Angst um mich, mache Dir keine Sorgen.
    Zweifele nicht an meiner Treue,
    Du würdest damit alles in Frage stellen!

    10nc4ly

    In dem Moment, wo Du mir nicht mehr glaubst,
    hast Du den Glauben an unsere Liebe verloren!

    ANack3

     

     

     

       

    ICHLIEBEDICH

    Emotionen

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    Lieber möchte ich zu den geringsten Menschen gehören, mit Träumen und dem Verlangen, sie zu erfüllen, als der Größte zu sein, ohne Träume und ohne Verlangen.

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    Wenn du deinen Kummer deinem Nächsten anvertraust,
    dann schenkst du ihm einen Teil deines Herzens.
    Wenn er eine große Seele besitzt, wird er es dir danken.
    Wenn er eine kleine Seele besitzt, wird er dich herabsetzen.

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    Fürchte dich weniger, hoffe mehr,

    iss weniger, kaue mehr,
    jammere weniger, atme mehr,

    rede weniger, liebe mehr
    ...und alle guten Dinge werden dein sein.

    unae

     

    Die Liebe

     
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    Wenn die Liebe dir winkt, folge ihr, sind ihre Wege auch schwer und steil.

    Und wenn ihre Flügel dich umhüllen, gib dich ihr hin,
    Auch wenn das unterm Gefieder versteckte Schwert dich verwunden kann.

    Und wenn sie zu dir spricht, glaube an sie,
    auch wenn ihre Stimme deine Träume zerschmettern kann
    wie der Nordwind den Garten verwüstetet.

    Denn so, wie die Liebe dich krönt, kreuzigt sie dich.
    So wie sie dich wachsen lässt, beschneidet sie dich.
    So wie sie emporsteigt zu deinen Höhen
    und die zartesten Zweige liebkost, die in der Sonne zittern,
    steigt sie hinab zu deinen Wurzeln
    und erschüttert sie in Ihrer Erdgebundenheit.

    Wie Korngarben sammelt sie dich um sich.
    Sie drischt dich, um dich nackt zu machen.
    Sie siebt dich, um dich von deiner Spreu zu befreien.
    Sie mahlt dich, bis du weiß bist.
    Sie knetet dich, bis du geschmeidig bist;
    Und dann weiht sie dich ihrem heiligem Feuer,
    damit du heiliges Brot wirst für Gottes heiliges Mahl.

    All dies wird die Liebe mit dir machen,
    damit du die Geheimnisse deines Herzens kennenlernst
    und in diesem Wissen ein Teil vom Herzen des Lebens wirst.

    Aber wenn du in deiner Angst nur die Ruhe und die Lust der Liebe suchst,
    dann ist es besser für dich, deine Nacktheit zu bedecken
    und vom Dreschboden der Liebe zu gehen.
    In die Welt ohne Jahreszeiten,
    wo du lachen wirst, aber nicht dein ganzes Lachen,
    und weinen, aber nicht all deine Tränen.

    Liebe gibt nichts als sich selbst und nimmt nichts als von sich selbst.

    Liebe besitzt nicht, noch läßt sie sich besitzen;

    Denn die Liebe genügt der Liebe.

    Und glaube nicht, du kannst den Lauf der Liebe lenken,
    denn die Liebe, wenn sie dich für würdig hält, lenkt deinen Lauf.

    Liebe hat keinen anderen Wunsch, als sich zu erfüllen.

    Aber wenn du liebst und Wünsche haben mußt, sollst du dir dies wünschen:
    Zu schmelzen und wie ein plätschernder Bach zu sein,
    der seine Melodie der Nacht singt.

    Den Schmerz allzu vieler Zärtlichkeit zu kennen.
    Vom eigenen Verstehen der Liebe verwundet zu sein;
    Und willig und freudig zu bluten.

    Bei der Morgenröte
    mit beflügeltem Herzen zu erwachen
    und für einen weiteren Tag des Liebens dankzusagen;

    Zur Mittagszeit zu ruhen
    und über die Verzückung der Liebe nachzusinnen;

    Am Abend mit Dankbarkeit heimzukehren;
    Und dann einzuschlafen
    mit einem Gebet für die Geliebte im Herzen
    und einem Lobgesang auf den Lippen
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    von Ellen

    Für meinen Günni......

    Danke!!!

     

     

    Du tust mir gut

     

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     Draußen schneit es,

    in mir auch!

           

    Draußen regnet´ s

    Ich wein auch!

     

    Sonnenschein, wenn du mir nah,

    graues Glück, wenn du nicht da.

     

    Lachen kann ich neben dir,

    verträumt dich anschau´n

     

    Reden wir, ist alles anders,

    ist alles gut!

     

    Dann blüh ich auf,

    hab wieder Mut!

     

    DU TUST MIR GUT!

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    (Ellen Lobers 2008)

    Der Traum wird wahr

    .........ICH FREUE MICH AUF DICH ,MEINE LIEBE ELLEN! ............PAAS SCHOO-lächl.........ok? 

     

     

     

    Seele der Nostalgie

      
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    Ich bin traurig,
    Du hast mir schöne Dinge gesagt.
    Dinge die ich mir sehnlichst wünsche.
    Dinge von denen wir beide wissen
    dass sie so schön sein könnten...
    Einen Moment lang war ich glücklich. Doch
    als ich mir das alles so vorstellte wurde ich immer trauriger ...
    weil ich  daran dachte -vielleicht ist alles nur ein Traum und...
    und gleich klingelt der Wecker.........Traum

    I love you

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    Manchmal trage ich Sehnsucht

    Sehnsucht der Seele

    Manchmal trage ich Sehnsucht in mir 
    Sehnsucht nach allem was war ,
    allem was ich je wollte. 


     M9HuIrTKQN

    Seit einiger Zeit trage ich noch etwas viel tiefer in mir, 
    die Sehnsucht nach dir. 
    Jeden Abend.......... jede Nacht lieg' ich stundenlang noch wach 
    und denk dabei nur an dich............ denn auf dieser Welt bist du das 
    größte Glück für mich. 
    Ich will dich küssen, doch du bist nicht hier.,
    ich seh' dein Bild und wünschte mir...........du wärst jetzt hier bei mir,
    deine Nähe deine Wärme sind für mich das Schönste auf dieser Welt. 
    M9HuIrTKQN 

    Sogar wenn es regnet 
    wünsch' ich mir, dass du der Regentropfen bist 
    der auf mich niederfällt und sanft streichelt mein Gesicht 
    Wenn der Wind weht............ wünsch' ich mir, dass du der Lufthauch bist, 
    der an mir vorbeistreift und  mich zärtlich berührt.
    Ja so fühl' ich seit einiger Zeit 
    Wie auf Wolken bewege ich mich fort,
    es hält mich weder da noch dort. 
    Dieses Gefühl der Unruhe in mir, 
    ich denk  nein ich weiss ,das liegt nur an dir. 

     M9HuIrTKQN
     

    Ich danke Dir, für jede Minute  in der ich dich spüren kann

    ......gestehe aber auch,dass ich dich 24 Stunden am Tag ganz tief in meinem Herzen fühle und bin mir sicher,dass ich dich sehr liebe.  

    M9HuIrTKQN

     

     

    ELGÜ-Bibliothek

    DANKE,MEINE LIEBE ELLEN FÜR DAS LICHT,WELCHES MIR DEN WEG ZU DIR ZEIGT......UND SCHAU IN DIESE SCHÖNE BIBLIOTHEK.............HIER LAGERN UNSER WISSEN,UNSERE REIFE,UNSERE ERFAHRUNGEN AUS BÖSEN ZEITEN,UND AUCH MAHNUNGEN AN ALLE-SPIELT NICHT MIT DEM WORT-LIEBE- ES IST SO WERTVOLL !!! WIR BEIDE LIEBE ELLEN, WERDEN UNSEREN GEMEINSAMEN WEG UNSERER LIEBE GEHEN BIS ANS ENDE ALLER TAGE-WIR WERDEN DAS ALLERBESTE DARAUS MACHEN UND UNSER BUCH VON EINER GLÜCKLICHEN LIEBE SCHREIBEN UND FÜR ALLE ,DIE ERFAHREN MÖCHTEN,WAS ES WIRKLICH HEISST-RICHTIG ZU LIEBEN-HIER INS REGAL STELLEN.WIR SIND AUF DEM WEG.DANKE LIEBE ELLEN,DASS ES DICH GIBT ! ICH LIEBE DICH....DEIN GÜNNI

     

     

    Schwanenkönig

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    Das Feuer der Liebe

    Manchmal benötigen wir Menschen über ein halbes Jahrhundert, um das richtige Feuer der Liebe in uns zu spüren

    Danke meine liebste Ellen....weisst du....ich spür's.....

    ich
    küss den tau
    von einer rose

    ein beben

    mein blick hebt sich
    wandert über seidenlandschaften
    die hände folgen

    haut trinkt gierig haut
    atmet zärtlichkeit

    lass mich
    den tau

    von deiner rose küssen

     

    Ich lieb Dich-Klick

    Weit weg
     
    Du bist so weit weg von mir,
    ich träume den ganzen Tag von dir.
     
    Allein sein fällt mir so schwer,
    ich vermisse dich so sehr.
     
    Ich freue mich schon auf den Tag,
    an dem ich dich endlich für mich hab!
     
    Denn, dann kann ich dich in meine Arme schließen
    und deine Herzenswärme geniessen.
     
    (von Ellen für Dich)
     

     

    Unsere Träume

     
    Wenn still mit seinen letzten Flammen
    Der Abend in das Meer versank,
    Dann wandeln traulich wir zusammen
    Am Waldgestad im Buchengang.

    Wir sehn den Mond durch Wolken steigen,
    Wir hören fern die Nachtigall,
    Wir atmen Düfte, doch wir schweigen -
    Was soll der Worte leerer Schall?

    Das höchste Glück hat keine Lieder,
    Der Liebe Lust ist still und mild;
    Ein Kuß, ein Blicken hin und wieder,
    Und alle Sehnsucht ist gestillt.
      

     

     

     

    Herzschrei

     
     

     

    Herzschrei

     

    Herz schreit nach Liebe und Geborgenheit,

    Schmerz sich mit den Tränen vereint.

     

    Wiedersprechen sich die Gedanken,

    die Herzen, zueinander fanden.

     

    In den Träumen stets vereint,

    real leben in der Einsamkeit.

     

    Angst vor dem, was wird sein,

    Herz schreit und bleibt dennoch allein?

     

    In den Käfig ziehen sich zurück, zwei Herzen,

    jeder lebt nun, mit  seinen eigenen Schmerzen.

     

     Herzen können es nicht verstehen,

    das was mi ihnen geschehen.

     

    Beide Herzen sich lieben,

    doch keiner wird siegen.

     

    Für diese Liebe würde ich sterben,

    ist es für mich, die größte Liebe auf Erden.

     

    Doch hart  zu kämpfen hat das eine Herz, zu sehr,

    wieder einmal ist das Leben nicht einfach und  fair.

     

    Deine Bitte,  soll sein mein Verlangen,

    niemand kann die Zukunft ahnen.

     

    Schließe mein Herz ein,

    um unsere Liebe wein.

     

    Los lassen sollte man in der Liebe,

    erneut soll ich suchen, meine Herzensdiebe.

     

    Willst du frei von mir sein, so lass ich dich gehen,

    weinend und hoffend, träume ich auf ein Wiedersehen.

     

    Sexy

     

     

     

      

    Wahre Liebe

     
    WlichtlichtengelWlicht
     
    M9HuIrTKQN
    Du willst es nicht in Worten sagen;
    Doch legst du's brennend Mund auf Mund,
    Und deiner Pulse tiefes Schlagen
    Tut liebliches Geheimnis kund.
    M9HuIrTKQN
    Du fliehst vor mir, du scheue Taube,
    Und drückst dich fest an meine Brust;
    Du bist der Liebe schon zum Raube
    Und bist dir kaum des Worts bewußt.
    M9HuIrTKQN
    Du biegst den schlanken Leib mir ferne,
    Indes dein roter Mund mich küßt;
    Behalten möchtest du dich gerne,
    Da du doch ganz verloren bist.
    M9HuIrTKQN
    Du fühlst, wir können nicht verzichten;
    Warum zu geben scheust du noch?
    Du mußt die ganze Schuld entrichten,
    Du mußt, gewiß, du mußt es doch.
    M9HuIrTKQN
    In Sehnen halb und halb in Bangen,
    Am Ende rinnt die Schale voll;
    Die holde Scham ist nur empfangen,
    Daß sie in Liebe sterben soll.

    M9HuIrTKQN

    WlichtlichtengelWlicht

      Schluchs


    Die Neigungen des Herzens

     

    liebe-herz-coool

    Die Neigungen des Herzens sind geteilt wie die Äste einer Zeder. Verliert der Baum einen starken Ast, so wird er leiden, aber er stirbt nicht. Er wird all seine Lebenskraft in den nächsten Ast fließen lassen, auf dass dieser wachse und die Lücke ausfülle

    4i5zj8iDANKE ELLEN

    DEIN GÜNNI